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David Klomfaß

David Klomfaß
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Was mache ich im Sender? Mit den Kollegen quatschen, Kaffee trinken und Brote aus meiner Butterbrotdose essen. Ach ja, in der Woche außerdem meist Nachrichten, am Wochenende moderieren.

Mein erster Berufswunsch? Astronaut

Mein Lieblingsort im Bergischen? Die Gegend rund um die Bevertalsperre: Grandios zum Schwimmen, Wandern und Segeln

Mein schönster Radiomoment?! Als ich einer 94-Jährigen Frau ihren Geburtstagswunsch erfüllen konnte: Einmal im Leben über Radio Berg gegrüßt zu werden. Dafür musste sogar extra ein Radio zu ihr ins Seniorenheim gebracht werden.

Was ist, wenn mein Internet für 4 Wochen ausfällt? Dann bin ich die ersten Tage sehr gestresst, weil ich denke: Mensch alles geht an mir vorbei. Später denke ich dann: Das ist doch eigentlich sehr entspannend!

Wie oft lasse ich das Telefon klingeln bist ich ran gehe? Zweimal

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David Klomfaß über Johann Wilhelm Wilms

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Wie lange dauert es, meine Wohnung aufzuräumen? Ehrlich gesagt: Ich bin recht ordentlich, richtig aufräumen muss ich selten, ich versuche das Chaos meist schon bei seinem Entstehen zu bekämpfen!

Das Hintergrundbild auf meinem Computer? Windows©-blau: Hatte auch schon viele andere Bilder, aber immer wenn mein Windows abstürzt ist das Bild weg und der Hintergrund wieder blau. Irgendwann habe ich den Kampf einfach aufgegeben.


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David Klomfaß

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David Klomfass in einer Reportage ueber die Bratwurst:

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Wöchentlich schreiben Radio Berg-Mitarbeiter über ihre persönlichen Erlebnisse in der Rubrik Team Intim im Bergischen Handelsblatt, dem Anzeigenecho und dem Lokalanzeiger Waldbröl. Die jeweils aktuellen Texte finden Sie hier. David schreibt heute über eine Überraschung...

Einfach mal raus, was anderes sehen, das Bergische hinter sich lassen - mit diesen Gedanken bin ich mit ein paar Freunden im Spätsommer in den Urlaub gefahren. Die bergischen Hügel wollten wir für eine Woche austauschen gegen das, was man berechtigterweise "Berge" nennen kann und so ging es ab in die Alpen. Am letzten Tag hieß der Gipfel der Wahl "Seeödenspitze", immerhin ein Brocken mit einer Höhe von 2.859 Meter. Es sollte ein Aufstieg werden, der einen wirklich mal auf andere Gedanken bringt. Und so führte uns der Weg raus aus der Zivilisation, rein in die Bergwelt, über die Baumgrenze hinweg, über Geröllfelder, über schwere Anstiege und sogar kleinere Schneereste. Gedanklich war der Abstand zur bergischen Heimat längst nur noch in astronomischen Einheiten messbar. Und dann, nach Stunden der Anstrengung, endlich das eisernere Gipfelkreuz an einem Ort, an dem gefühlt schon seit Jahren niemand mehr war. Mit dem wohlverdienten Salamibrot und einem heißen Tee in der Hand haben wir dann das Gipfelbuch aus seiner metallenen Schutzhülle herausgefingert, um uns dort als stolze Besteiger der Seeödenspitze einzutragen. Während wir das Buch auf der Suche nach der ersten freien Seite durchblätterten, mussten wir dann einsehen, dass wir wohl doch nicht die Ersten waren. Und dann kam der ganz bittere Moment, auf der letzten beschriebenen Seite stand dieser Eintrag: "Grüß Gott! Am Ziel einer langen Reise angekommen - Oliver aus Bergisch Gladbach. Tina, willst du mich heiraten?" Zur Auswahl hatte für Tina "Ja" und "Ja...sicher dat" gestanden. Tina hatte sich mit einem Kreuzchen für das Zweite entschieden. Von einer Sekunde auf die andere war ich wieder zu Hause, der Urlaub war vorbei und ich musste mir vorstellen, wie Tina im Brautkleid und Oliver mit einer Currywurst in der Hand vor dem Bergischen Löwen stehen und sagen: "Nee, wat isset schön hier!"

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