Team

Daniel Schlipf

Daniel Schlipf
© Radio Berg

Was mache ich im Sender? Lokalnachrichten und Reporter

Mein erster Berufswunsch? Lehrer

Mein Lieblingsfach in der Schule? Mathe bis zur 4. Klasse, Deutsch bis zur 10. und ab dann: Sport

Wen würde ich gerne mal interviewen? Hape Kerkeling

Mein schönster Radiomoment?! Meine allererste Hörfunk-Reportage zum Thema Ladenschlusszeiten im Jahr 2006 in Bergisch Gladbach

Wie oft lasse ich das Telefon klingeln bis ich ran gehe? 3,5-mal

Was habe ich immer im Kühlschrank? Flasche Wasser, Tube Senf und eine Tiefkühlpizza

Wenn der Aufzug stecken bleibt? Darf der Hausmeister keinen Urlaub haben

Was tue ich, wenn ich diesen Fragebogen zu Ende ausgefüllt habe? Beim Chef Urlaub einreichen

 

d.schlipf@radioberg.de



Daniel Schlipf über Radiopannen.

Audio-Dateien

Ründerother treten als Volk zurück

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Gemeinden ohne Ampeln

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"Fettes Brot" und ihr Busfahrer

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Nacktscanner, LKW-Unfall, Auf der Jagd und mehr...

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Wöchentlich schreiben Radio Berg-Mitarbeiter über ihre persönlichen Erlebnisse in der Rubrik Team Intim im Bergischen Handelsblatt, dem Anzeigenecho und dem Lokalanzeiger Waldbröl. Die jeweils aktuellen Texte finden Sie hier. Daniel schreibt heute über seine Erfahrungen mit Versprechern und Radiopannen.

Was im Straßenverkehr so gar keinen Spaß macht, ist im Radio meist sehr lustig: die Panne. Meine aktuellste ist in den Radio Berg-Lokalnachrichten passiert: "Die USA schließen ein militärisches Vorgehen gegen den Iran nicht aus, sagte Präsident Obama vor Sportjournalisten." Ich kann nicht 100prozentig ausschließen, dass sich doch mal ein Fußballreporter dazwischen gemogelt hat, halte es aber im Nachhinein zumindest doch für relativ unwahrscheinlich. Auch Moderatoren hauen manchmal gerne mal daneben. Erst vor kurzem stellte Kollege Daniel Hambüchen klar: "Lieber einmal zu wenig den Notruf wählen, als einmal zu viel." Viele Einsatzkräfte im Bergischen werden sich bei dieser Moderation ordentlich verschluckt haben. Sehr gerne erinnere ich mich auch an die "scheiße" Spur ähm Pardon "heiße" Spur, die Wiebke Breuckmann nach einem Einbruch vermeldet hat. Oder den Stau in Richtung Frankwurst oder die Unbekannten, die nach einem Banküberfall in einer Plastiktüte flüchteten - beides vorgetragen von Kollegin Nicola Hoinkes. Bevor ich weiter Kollegen reinreite, verrate ich Ihnen lieber noch die eine oder andere Panne von mir. In einem Bergisch Gladbacher Gymnasium wollte ich Interviews zum doppelten Abiturjahrgang führen. Der Schulleiter hatte dazu freundlicherweise ein paar Schüler in sein Zimmer gebeten. "Und in welche Stufe gehst du", frage ich eine junge Frau - und bekomme zur Antwort: "Ich bin die Jahrgangsstufenleiterin." "Gut zu wissen, Schlipf, angenehm - dann bleiben wir in dem Fall lieber doch beim Sie", entgegne ich. Die letzte Panne, die ich preisgebe, stammt noch einmal aus den Lokalnachrichten: "Katja meldet einen Blitzer aus Udo." Ja, warum nicht? Alle diese Pannen und noch viele mehr gibt es zum Hören auf radioberg.de.

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