Montag, 20.11.2017
16:21 Uhr


Team

Heike Magnitz

Heike Magnitz ist die Radio Berg-Reporterin aus Wermelskirchen. Sie kennt das Sendegebiet wie ihre Westentasche und entdeckt die spannendsten Themen.


http://www.radioberg.de/berg/rb/250172/programm/team

Was mache ich im Sender?
Ich bin Reporterin. Dass heißt, ich fahre kreuz und quer durchs Bergische und sammle Töne von allem, was mir vor das Mikrofon kommt. Im Studio verarbeite ich die Töne zu Nachrichten, Beiträgen und Reportagen.

Mein erster Berufswunsch: Tierärztin.

Mein Lieblingsort im Bergischen: Ist mein Garten. Der ist ziemlich verwildert, liegt direkt am Waldrand und ist für mich ein prima Ort zum Entspannen.

Was habe ich immer im Kühlschrank?
Kühlpäckchen für meine Tochter Paula (10 Jahre) und ihre Freundinnen. Die helfen bei Mückenstichen, Kratzern, Beulen und erhitzten Gemütern.

Wie lange dauert es, meine Wohnung aufzuräumen?
Mindestens lebenslänglich. Ich fange jeden Morgen von vorne an, aber irgendwie ist kein Ende in Sicht.

Wenn der Aufzug stecken bleibt:
Nutze ich die Zeit, um in Ruhe zu telefonieren.



redaktion@radioberg.de


Heike Magnitz schreibt heute über Lichter in warmen Nächten

Heike Magnitz, Radio Berg-Reporterin aus Wermelskirchen - erzählt uns heute, was sie am Feenland reizt...


Wöchentlich schreiben Radio Berg-Mitarbeiter über ihre persönlichen Erlebnisse in der Rubrik Team Intim im Bergischen Handelsblatt, dem Anzeigenecho und dem Lokalanzeiger Waldbröl. Die jeweils aktuellen Texte finden Sie hier. Heute geht's bei Heike um Glühwürmchen...

Einmal Prinzessin im Feenland sein - wollte ich nie. Fee sein auch nicht. Aber mal einen Blick in die magische Welt werfen, Feen und Trolle beobachten, Irrlichtern begegnen, dass ja. Als Kinder haben wir kuschelige kleine Moos-Höhlen für Märchenwesen gebaut, gesehen haben wir diese Wesen allerdings nie. Doch Ende Juni diesen Jahres endlich der Beweis: es gibt sie wirklich, die magische Welt mit ihren magischen Bewohnern. Und zwar direkt hinter meinem Gartenzaun! Der Garten grenzt unmittelbar an den Wald. Im Sommer abends draußen sitzen ist einfach nur toll. Das Käuzchen ruft, die Fledermaus dreht ihre Runden, der Marder kommt auf einen schnellen Sprung vorbei... und im Juni diese Glühwürmchen, oft 10 Stück auf einmal. Ziemlich zauberhaft. Vor Kurzem, an einem diesigen Abend, ein mysteriöses Funkeln und Blinken im Wald hinterm Zaun. Ich öffne das Tor zum Wald ... und stehe mitten drin in der echten Feenwelt: hunderte Glühwürmchen schweben durchs Zwielicht, lassen sich in den Bäumen nieder, schweben wieder los, schweben um mich herum. Ich bin komplett verzaubert! Nein, nicht als Prinzessin im Feenland, eher als Trollfau unter Irrlichtern. Sooo schön! Und dahinten, da sind noch viel mehr! Vorsichtig taste ich mich in den Wald hinein, noch ein Stück und noch ein Stück. Weiche Zweigen aus, die nach meinen Haaren greifen, stolpere über einen Ast am Boden - und weiß, warum Glühwürmchen Irrlichter heißen. Bevor sie mich so richtig in die Irre führen, kehre ich um. Und frage mich jetzt, was ich zu sehen bekommen hätte, wenn ich ihnen weiter gefolgt wäre. Mache ich vielleicht nächstes Jahr, wenn die Glühwürmchen Ende Juni wieder durch die Nächte tanzen.


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