Team

Brigitte Mackscheidt

Brigitte Mackscheidt
© Radio Berg

Wie nennt man mich: Bri

Was mache ich im Sender? Interessante Idee, das einmal zu hinterfragen... ;-)

Wenn ich mich in drei Worten beschreiben soll? Gutaussehend, intelligent, bescheiden ;-)

Was ist, wenn mein Internet für 4 Wochen ausfällt? Ich habe WLan, UMTS-Stick und Zugang via Handy um das zu vermeiden - ansonsten: Baldrian, ganz viel Baldrian.

Was habe ich immer im Kühlschrank? Milch, und Eiswürfel für die Cocktails

Wenn der Aufzug stecken bleibt? Mit dem Handy ins Internet, im Blog die Lage beschreiben, und bei Twitter Hilferufe hinterlassen.

Was ist mir lieber: Einfach oder kompliziert? Komplizierte Frage. Mag ich. :-)

Was tue ich, wenn ich diesen Fragebogen zu Ende ausgefüllt habe? Weitermachen!

 

b.mackscheidt@radioberg.de

Brigitte Mackscheidt heute über die Tücken der Dunkelheit

Audio-Dateien

Brigitte im Spaziergang mit Rainer Calmund durch "sein" Odenthal-Blecher - da ging's um die Wurst!

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Calli scherzt bekanntlich selbst gerne ueber seinen Hang zum Essen

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Und hier noch Brigittes selbstgemachter Lieblingsversprecher:

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Meterhoher Schnee im Bergischen, und die kleine Schwester kriegt ein Kind! Nicole aus Waldböl hat sich da von einem Schneeschieber helfen lassen. Brigittes aktuelle Lieblingsgeschichte!

© Radio Berg

Wöchentlich schreiben Radio Berg-Mitarbeiter über ihre persönlichen Erlebnisse in der Rubrik Team Intim im Bergischen Handelsblatt, dem Anzeigenecho und dem Lokalanzeiger Waldbröl. Die jeweils aktuellen Texte finden Sie hier. Heute geht es um die Tücken im Dunkeln.

Endlich ist es nicht mehr so dunkel. Das ist besonders dann toll, wenn man mitten in der Nacht zu arbeiten beginnt. Wie ich z.B., wenn Sie mich morgens ab 6 Uhr im Radio hören. Vielleicht denken einige von Ihnen, ich sei dann gerade erst aufgestanden. Vielleicht klinge ich sogar so. Jedenfalls ist es nicht so. Ich bin dann schon länger wach und auch schon länger da. Und das heißt, ich renne zu einer Zeit herum, wo es oft noch dunkel ist. Aber das hört jetzt langsam auf. Und das ist gut so.
Denn da ist zum Beispiel diese Treppe vor unserem Haus. Die ist zwar beleuchtet, mit Bewegungsmelder. Aber der Bewegungsmelder ist für durchschnittliche Hausbewohner programmiert, solche, die von der Arbeit nachhause kommen, wenn es dunkel ist, also abends. Sie ist nicht für Hausbewohner wie mich programmiert, die zur Arbeit gehen, wenn es dunkel ist, also nachts. Der Bewegungsmelder befiehlt "Licht an", wenn jemand kommt, nicht, wenn jemand geht.
Da habe ich also den Salat. Denn zu allem Überfluss ist offenbar auch die Gemeindeverwaltung der Meinung, dass unsere Straße immer noch unbewohnt ist. Keine Laterne in Hausnähe, es ist einfach zappenduster.
Verlasse ich also nachts das Haus, gehe ich nach links geneigt auf die Treppe zu. Nach links geneigt, um noch möglichst viel Licht von der Lampe über der Haustür hinter mir auf die Treppe fallen zu lassen. Ich speichere ein, was ich in diesem letzten Licht noch sehen kann und versuche dann, aus dieser Erinnerung heraus die Stufen zu treffen. Etwa auf der Hälfte der Treppe angekommen, fange ich an, mit den Armen zu winken: der bescheuerte Versuch, den Bewegungsmelder auf mich aufmerksam zu machen. "Hoffentlich sieht mich keiner", denke ich jedes Mal, und im nächsten Augenblick wird mir der Witz dieses Gedankens klar.
Wenn Sie mich morgen früh im Radio hören, habe ich wieder eine Treppe überlebt. Und wenn Sie von der Gemeinde Kürten sind: Ich wünsche mir eine Laterne! Schön, dass es jetzt wieder früher hell wird.

Bilderalbum

Fotos: Spaziergang mit Calmund

Der einzige "Spaziergang" der gleichnamigen Radio Berg-Serie, der per Auto stattfand!

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Die Platzierungen der Woche aus unserer Sendung Charts für Sie zum Nachlesen.

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