
© 1. FC Köln
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Struber bei der Vertragsunterzeichnung
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Er habe sich nach guten Gesprächen schnell entschieden die sehr reizvolle Aufgabe beim Effzeh anzunehmen, so Struber:
Weil ich dieses Gefühl habe, dass es da irrsinnig viele Chancen gibt mit diesem großen Club hier in Deutschland wieder da hinzufinden, wo sich die Fans und die Stadt auch gesehen. Und das ist nun mal die Bundesliga.
Es gehe jetzt aber nicht darum, den direkten Wiederaufstieg als Ziel raus zu posaunen. Sondern die Mannschaft zunächst mal zu stabilisieren und weiter zu entwickeln, sagte Struber. Der 47-Jährige hat heute sein erstes Training am Geißbockheim geleitet.
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