132 Millionen Euro für den Rheinisch-Bergischen Kreis

Der rheinisch-bergische Kreis und seine Kommunen können sich freuen: Sie haben im kommenden Jahr mehr Geld zur Verfügung. Grund dafür sind die höheren Steuereinnahmen des Landes, dadurch steigen die Pauschalbeiträge, die beim Kreis und den Kommunen landen. Insgesamt werden es sieben Millionen Euro mehr sein, als in diesem Jahr.

© Manfred Esser

Insgesamt fließen an den Kreis und die Kommunen 132 Millionen Euro. Die größten Summen dabei gehen mit deutlich mehr als 40 Millionen Euro an den Kreis und die Stadt Bergisch Gladbach. Dahinter folgt Rösrath. Den geringsten Betrag bekommt Odenthal. Im Vergleich zum Vorjahr machen aber nicht alle Kommunen ein Plus. In Kürten und Leichlingen gibt es weniger Geld als in diesem Jahr. Neben dem Plus in den Kassen können sich die Kommunen auch über eine Neuerung freuen, im kommenden Jahr dürfen sie eigenständig entscheiden, ob sie die Pauschalen aufteilen oder Schwerpunkte setzen, zum Beispiel bei Schulen oder im Straßenbau.

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