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16 Mio. Euro Schaden - weiterer Prozess um vorgetäuschte Corona-Testzentren

Zum zweiten Mal in dieser Woche müssen sich mutmaßliche Betrüger vor dem Kölner Landgericht verantworten, die sich mit vorgetäuschten Corona-Teststationen die Taschen vollgemacht haben. Im heute startenden Prozess sitzen drei Männer auf der Anklagebank. Sie sollen mit ihrer Masche 16 Millionen Euro ergaunert haben.

Veröffentlicht: Freitag, 11.08.2023 08:37

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Zwei der Männer stehen wegen schweres Raubes vor Gericht, dem Dritten wird Beihilfe vorgeworfen. Die Angeklagten sollen zwischen Februar und Mai vergangenen Jahres den Betrieb von zehn Corona-Teststationen vorgetäuscht und so unberechtigt rund 16 Millionen Euro mit der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet haben. Sie hatten sich an Registrierungsnummern anderer tatsächlich existenter Teststellen bedient.

Bisher ist laut Anklage noch nicht bekannt, wie die Männer an die Nummern gekommen sind. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert.

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