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Symbolbild
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Statistisch gesehen trinkt jeder Bürger jährlich etwa 270 Liter Wasser und Erfrischungsgetränke. Nur ein Drittel davon kommt jedoch aus wiederbefüllbaren Mehrwegflaschen. Würde die gesetzlich vorgeschriebene Quote von 70 Prozent erfüllt, könnten in beiden Kreisen rechnerisch gut 55 Millionen Einwegflaschen eingespart werden, rechnet die NGG.
Die Gewerkschaft ruft die Hersteller und den Handel dazu auf, den Einweg Trend auf Kosten von Umwelt und Jobs zu beenden. Bundesumweltministerin Schulze solle sich dafür einsetzen, dass ein Verstoß gegen die Mehrweg-Quote bestraft wird.
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