
©
©
Der Pendlerverkehr soll so gut es geht nicht weiter belastet werden. Das hofft Straßen.NRW zu erreichen.
Anzeige
Eine neue Machbarkeitsstudie im Auftrag der Autobahn GmbH hat gezeigt, dass die Standstreifen frühestens 2029 komplett befahren werden könnten, später als gedacht.
Damit der Standstreifen als Vorstufe für den Ausbau vorübergehend genutzt werden kann, müssten noch fünf Brücken verbreitert beziehungsweise erneuert werden, 27 Nothaltebuchten müssten eingerichtet werden.
Anzeige