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A1 Rheinbrücke: Möglicherweise noch mehr Verzögerung
© Dirk Hartmann
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A1 Rheinbrücke: Möglicherweise noch mehr Verzögerung

Im Debakel um den Neubau der Leverkusener A1 Rheinbrücke vergeht kaum ein Tag ohne neue Hiobsbotschaft. Laut der neuen Ausschreibung könnte die erste von zwei neuen Brücken noch später fertig werden als bisher gedacht. Für die Pendler aus der Region eine Katastrophe.

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In der neuen Ausschreibung spricht der Landesbetrieb Straßen die Schwierigkeiten durch die Corona Pandemie an. Das Bauprojekt könnte sich aufgrund der Pandemie erneut verzögern, Straßen NRW hat diese Möglichkeit in der neuen Ausschreibung angesprochen. Wenn die Pandemie es zulässt soll der Vertrag über gut zweieinhalb Jahre laufen - bisher ist der September 2023 anvisiert.

Treten während des Baus Behinderungen aufgrund von höherer Gewalt auf, dann - so heißt es in der Ausschreibung wörtlich- werden die Ausführungsfristen verlängert. Der Landesbetrieb Straßen hatte eine neue Ausschreibung starten müssen weil er dem bisherigen Baukonzern wegen mangelhafter Bauteile aus China gekündigt hatte. 

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