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A3-Unfall: Verkehrsminister Wüst schickt Gutachter
© Straßen.NRW
Konstruktionen wie diese wurden bei der Überprüfung der Lärmschutzplatten an der A3 gefunden. Offenbar wurde eine zusätzliche Schraube eingesetzt, weil die erste nicht passte. Alle Platten mit solchen nicht fachgerecht ausgeführten Verschraubungen werden mit einer zusätzlichen Halte-Konstruktion gesichert.
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A3-Unfall: Verkehrsminister Wüst schickt Gutachter

Heute vor zwei Wochen ist eine 66-jährige Autofahrerin von einer heruntergefallenen Lärmschutzwand auf der A3 bei Köln-Dellbrück getötet worden. Jetzt hat sich auch NRW-Verkehrsminister Wüst in den Fall eingeschaltet und einen eigenen Gutachter beauftragt, den Fall zu untersuchen.

Veröffentlicht: Freitag, 27.11.2020 05:40

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Der Gutachter soll feststellen, ob es sich um eine Verkettung individueller Fehler handelt oder ob ein generelles Defizit in den Abläufen des Landesbetrieb Straßen NRW gibt.

Bei den Ermittlungen im tragischen Unfalltod ist bekannt geworden, dass der Landesbetrieb seit 12 Jahren wusste , dass einige der tonnenschweren Lärmschutzwände nicht korrekt befestigt waren.


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