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Absturz Motorsegler: Kaum an Höhe gewonnen
© Radio Berg
Symbolbild KI-generiert
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Absturz Motorsegler: Kaum an Höhe gewonnen

Gut fünf Monate nach dem tödlichen Absturz eines Motorseglers auf der A45 bei Olpe gibt es erste Hinweise auf eine mögliche Ursache. Die Bundesstelle für Flugunfall-Untersuchung hat jetzt ihren Zwischenbericht zu dem Unglück veröffentlicht.

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Zwei Mitglieder des Bergneustädter Luftsportclubs Dümpel saßen in dem Motorsegler, als er an Pfingsten auf die A45 stürzte - der Pilot kam ums Leben, der zweite Insasse wurde schwer verletzt. Was genau passiert ist, untersucht die BFU seitdem.

Der jetzt vorliegende 25-seitige Zwischenbericht liefert folgende Kurz-Zusammenfassung: Nach dem Abheben hat das Gespann aus Schleppflugzeug und Motorsegler kaum an Höhe gewonnen. Das Schleppseil wurde getrennt - wenige Sekunden später folgte der Aufprall des Seglers auf der Autobahn.

Zeugen berichten zudem von einer Baumberührung kurz vor dem Absturz. Eines stellt die BFU klar: Ihr Bericht dient ausschließlich dazu, künftige Unfälle zu verhindern – es geht nicht ums Verschulden, Haftung oder Ähnliches.

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