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ADAC zur neuen Leverkusener A1-Rheinbrücke
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ADAC zur neuen Leverkusener A1-Rheinbrücke

"Es ist ein Lichtblick im NRW-Brücken-Desaster." Mit der Freigabe des ersten Teils der neuen Leverkusener A1-Rheinbrücke äußert sich jetzt auch der ADAC. Neben der Freude über wegfallende Umwege, deutliche Zeitersparnisse für LKW-Fahrer und eine geringere Umweltbelastung gibt es auch Zweifel.

Veröffentlicht: Montag, 05.02.2024 09:37

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Thomas Müther, Pressesprecher des ADAC:

Wir haben schon die Hoffnung, dass der Verkehr flüssig laufen kann. Allerdings sind hier auch schon seit vielen Jahren kein schwerer Lkw mehr drübergefahren. Das Verkehrsaufkommen insgesamt hat sich verändert und deshalb muss man abwarten, ob drei Streifen je Richtung wirklich ausreichen, um den zusätzlichen LKW-Verkehr aufnehmen zu können.

Außerdem kritisiert der ADAC die Verzögerungen während des Neubaus. Schlecht verarbeiteter Stahl aus China hatte den gesamten Ablauf des Projekts ins Wanken gebracht. Ein volkswirtschaftlicher Schaden in Millionhöhe sei die Folge gewesen, heißt es. An der ersten Brückenhälfte ist zehn Jahre gebaut worden, die zweite Hälfte soll bis Ende 2027 fertig sein.

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