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Ärger an der "Hitler-Mauer"
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Ärger an der "Hitler-Mauer"

Zur "Perspektivwerkstatt" hatte die Stadt geladen, um die Konflikte an der "Hitler-Mauer", wie Waldbröl sie nennt, zu beheben. Ziel: Eine gemeinsame Lösung.

Veröffentlicht: Donnerstag, 21.03.2019 15:19

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So hieß es in der Einladung: "Liebe Anwohnerinnen und Anwohner, liebe Jugendliche, die Friedensmauer an der Straße „Auf der Kirchenhecke“ wird von vielen genutzt: Von Motorradfahrern, Joggern und Jugendlichen, für die der Ort ein „Hot Spot“ ist. Besonders an den Wochenenden führt dies des Öfteren zu Konflikten. Lösungen für auftretende Konflikte findet man nur, wenn man gemeinsam darüber spricht."

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Ergebnisse des Abends

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Rund 80 Bürger sind der Einladung der Stadt gefolgt, darunter auch 30 Jugendliche. Die Jugendlichen nutzen die verkehrsberuhigte Straße an der Mauer gerne für Motorrad-Stunts – was für unerwünschten Lärm für die Anwohner sorgt. 

Am Abend haben alle Beteiligten konstruktiv diskutiert und Ideen zur Konfliktlösung gesammelt. Möglich wäre auch ein anderer, genehmigter Standort für die Jugendlichen. Ein Planungsbüro aus Dortmund sondiert jetzt die Ideen und will der Stadt konkrete Lösungsvorschläge vorlegen.

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Wie lief der Abend ab?
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Konzepte für die Hitlermauer
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"Love and Peace" in Waldbröl
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