
© Brigitte Mackscheidt
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Hintergrund sind Vorschläge aus dem Bundes-Gesundheitsministerium, rund 20 Milliarden Euro einzusparen, vor allem bei der ambulanten Versorgung.
Genau dort finden aber die meisten Behandlungen statt. Wenn Praxen weniger Geld bekommen, drohen laut KV Nordrhein längere Wartezeiten, weniger Angebote und im schlimmsten Fall sogar Schließungen, besonders im ländlichen Raum.
Kritik gibt es auch daran, dass grundlegende Probleme im System weiter ungelöst bleiben. Stattdessen werde an der falschen Stelle gespart und das könnte die Versorgung am Ende sogar teurer machen.
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