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AOK-Bericht: Zu wenig Oberberger gegen zur Vorsorge
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AOK-Bericht: Zu wenig Oberberger gegen zur Vorsorge

Wie ernst nehmen die Menschen bei uns im Bergischen Vorsorge-Untersuchungen? Das ist die zentrale Frage des Gesundheitsreports der AOK Rheinland/Hamburg in diesem Jahr. Die Ergebnisse fürs Bergische zeigen deutlich: Die Oberberger sind regelrechte Vorsorge-Muffel.

Veröffentlicht: Freitag, 31.05.2024 14:12

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Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern ab 35 Jahren belegt der oberbergische Kreis den letzten Platz.

Gerade einmal ein Drittel der oberbergischen Frauen ab 35 nimmt das Angebot zu einem Check-Up wahr – bei den Männern sind es sogar nur etwas mehr als 30 Prozent. In beiden Fällen bedeutet das den letzten Platz im Gebiet der AOK. Der Rheinisch-Bergische Kreis landet hier im Mittelfeld.

Aber auch in anderen Bereichen ist Oberberg das besorgniserregende Schlusslicht: So greift zum Beispiel nur ein Viertel der Versicherten auf eine Grippeschutz-Impfung zurück und auch das Risiko für einen Schlaganfall ist hier am höchsten.

Die AOK spricht bei der Auswertung von repräsentativen Ergebnissen, denn allein in Oberberg ist etwa ein Drittel aller gesetzlich Versicherten bei der AOK gemeldet. Das sind etwa 900.000 Menschen. 

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