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Apotheker und Ärzte warnen vor Versorgungs-Notstand
Symbolbild Medikamente
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Apotheker und Ärzte warnen vor Versorgungs-Notstand

Die Hausärzte und Apotheker in unserer Region schlagen Alarm: In einer gemeinsamen Mitteilung warnen sie vor einem Versorgungs-Notstand bei Medikamenten. Sie sehen die Politik in der Pflicht und fordern ein schnelles und entschiedenes Gegensteuern. Die Medikamente müssen wieder in Europa produziert werden, sagen sie.

Veröffentlicht: Dienstag, 22.11.2022 14:02

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Über 1.000 Medikamente sind aktuell nicht lieferbar oder auch gar nicht mehr zu bekommen – mittlerweile sogar Antibiotika und Fiebermittel. Das Ergebnis: Wer krank ist, kann nicht mehr immer die optimale Medikamenten-Therapie bekommen. Auch für die Praxen und Apotheken bedeutet die Situation einen Mehraufwand und das, wo man durch Corona, Personalmangel und Grippe eh schon am Limit arbeite.

Ein weiteres Problem sehen die Verbände in den Rabattverträgen der Krankenkassen – die würden die Engpässe noch weiter verschärfen. Wenn politisch nichts passiert, gehen beide davon aus, dass sich die Situation im Winter noch weiter verschärft.

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