
© Dirk Hartmann
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Im Oberbergischen ist nach einer Zeit der Entspannung die Zahl der Arbeitslosen erstmals wieder über das Vorjahresniveau geklettert. Damit verstärken sich die Anzeichen einer Eintrübung des Arbeitsmarktes in produktionsorientierten Oberberg, heißt es von der Arbeitsagentur.
Während das Oberbergische viele Fabriken und Automobilzuieferbetriebe hat, gibt es im Rheinisch-Bergischen die meisten Jobs im Dienstleistungsbereich. In dieser Branche zeigt sich der Arbeitsmarkt noch stabil, so die Arbeitsagentur.
Im gesamten Arbeitsamtsbezirk liegt die Arbeitslosenquote aktuell bei 5,6 Prozent.
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