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Neu dabei ist: Jetzt ist nicht mehr Oberberg, sondern der Rheinisch-Bergische Kreis das Sorgenkind: Hier liegt die Inzidenz am Montag mit einem Wert von knapp 547 über dem Bundesschnitt.
Am Freitag lag der Rheinisch-Bergische Kreis noch knapp unter der 500er Marke. Im Oberbergischen ist die Inzidenz seit Freitag auch stark gestiegen. Sie liegt heute bei 489. In den oberbergischen Krankenhäusern sind zur Zeit 26 Patienten, die Corona haben, Acht von ihnen müssen beatmet werden. Aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis gibt es heute auch Zahlen zu Omikron. Seitdem das RKI die Variante Ende November als besorgniserregend eingestuft hat, haben sich im Rheinisch-Bergischen über 1000 Menschen nachweislich mit Omikron infiziert.
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