
© Radio Berg
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Symbolbild: KI-generiert
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Über 800 Waschbären haben Jäger im vergangenen Jagdjahr im Bergischen erlegt - und trotzdem wächst die Population weiter. Seit 2014, als im Rheinisch-Bergischen der erste Waschbär überhaupt als Fallwild erfasst wurde, verdoppelt sich die Zahl laut Kreisjägerschaft jedes Jahr.
Besonders betroffen: heimische Amphibien. Wie der Rheinisch-Bergische Naturschutzverein jetzt berichtet, waren die bei Krötenwanderungen im Frühjahr aufgestellten Sammeleimer immer öfter leer - in der Nähe fanden sich nur noch Skelette und Kadaver.
Der Rat der Jäger: Keine Futterquellen draußen lassen. Wer den Waschbären nicht anlockt, hilft zumindest, die Ausbreitung zu bremsen und so die Amphibien zu schützen.
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