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Das Traditionsunternehmen beschäftigt derzeit noch 90 Mitarbeiter. Sie haben die Kündigung erhalten, können aber in eine Transfergesellschaft wechseln. Dafür steht gut eine Million Euro zur Verfügung, sagt der Insolvenzverwalter.
Schon vor einigen Jahren war der Automobilzulieferer in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. 2018 hatte ein kanadisches Unternehmen sieben Millionen Euro investiert und verloren. Die weltweite Suche nach einem neuen Investor blieb danach erfolglos.
Für die Immobilien der Firma ist ein Käufer gefunden – wer das ist, will der Insolvenzverwalter aber noch nicht sagen.
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