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Ausbruch der Schweinpest wurde simuliert
© Rheinisch-Bergischer Kreis
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Ausbruch der Schweinpest wurde simuliert

Mit einer großen Übung hat sich der Rheinisch-Bergische Kreis auf einen Ausbruch der afrikanischen Schweinepest vorbereitet. Simuliert wurde der Fund eines infizierten Wildscheinkadavers in der Nähe der Dhünn-Talsperre.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.02.2019 14:21

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In gelben Schutzanzügen haben Helfer am Dienstag die Bergung von verendeten Wildschweinen simuliert. Im Mittelpunkt der Übung stand auch die Aktivierung des Krisenstabs. Die Koordination der zuständigen Jäger, Landwirte und der verschiedenen Behörden ist laut Kreis erfolgreich verlaufen. Außerdem hat die Bundeswehr gezeigt, wie sie zum Beispiel bei der Errichtung von Zäunen helfen könnte.

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Ausbruch der Schweinpest wurde simuliert
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Eine erste Übung zur Bekämpfung der afrikanischen Schweinepest hatte es vor einem halben Jahr im Königsforst gegeben. Anlass ist der Fund von infizierten Tieren in Belgien, seitdem bereitet sich auch das Land NRW auf einen Ausbruch der Tierseuche vor. Für Menschen ist sie ungefährlich. 

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