
Auswertung: Einfamilienhäuser vielerorts wieder teurer
554.000 Euro – so viel Geld musste man in der ersten Jahreshälfte für ein gebrauchtes Einfamilienhaus im Rheinisch-Bergischen im Schnitt zahlen. Das sind 115.000 Euro mehr als im Oberbergischen. So steht es in einer aktuellen Auswertung der LBS. Und die zeigt: In rund zwei Drittel der bergischen Kommunen haben die Preise wieder angezogen.
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In 13 Städten und Gemeinden sind die Preise wieder hochgegangen – und das teils deutlich: Um 13 Prozent in Overath, um 12 in Hückeswagen und um 10 in Burscheid.
Doch nicht überall mussten Interessierte mehr Geld ausgeben als letztes Jahr: In fünf bergischen Kommunen sind die Preise gefallen. Am deutlichsten in Lindlar – dort ging es um elf Prozent nach unten. 381.000 Euro waren hier der Durchschnitts-Preis.
Insgesamt am günstigsten sind Käufer in Morsbach weggekommen – am meisten Geld mussten sie in Bergisch Gladbach auf den Tisch legen.