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Bergische Kühe
© Christian Güldner
Symbolbild
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Bauern haben Sorgen um Futtervorräte

Nach dem trockenen Sommer machen sich viele Bauern im Bergischen Sorgen wegen des Winters. Durch die Dürre und wenig Regen hat vor allem die Futterernte gelitten. Im Rheinisch-Bergischen sind 80% der landwirtschaftlich genutzten Flächen Grünland. Die Landwirte sorgen sich vor allem um die Wintervorräte für dieses Jahr. 

Veröffentlicht: Montag, 26.08.2019 14:47

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Auf den Wiesen wächst zur Zeit kaum noch etwas, aber die Kühe müssen satt werden, um Milch zu geben, heißt es von einem Sprecher der Kreisbauernschaft des Oberbergischen Kreises. Die ersten Ernten seien zwar gut zufriedenstellend gewesen, zuletzt sei aber auf vielen Bergischen Weisen kaum noch etwas gewachsen. Teilweise mussten schon die Wintervorräte angebrochen werden. Eine endgültige Einschätzung lasse sich aber noch nicht geben, so der Sprecher weiter. Bis zum Ende der Ernte könne beispielsweise der Silomais noch einiges gut machen und für Wintervorräte für die Tiere sorgen.

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