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Im Oberbergischen waren es im letzten Jahr 863 Personen, im Rheinisch-Bergischen-Kreis waren es 800. Die Zahlen liegen damit weit unter denen vor der Pandemie. Dennoch kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen. Alleine im Oberbergischen sind im vergangenen Jahr 13 Menschen tödlich verunglückt, das sind nahezu doppelt so viele, wie im Jahr davor. Für Landrat Jochen Hagt ist das ein alarmierendes Signal, denn hinter jedem Getöteten verbergen sich persönliche Schicksale.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind im Straßenverkehr 6 Menschen tödlich verunglückt, auch das waren mehr als im Jahr zuvor. Beide Kreise setzen auch weiterhin auf Kontrollen und Prävention, um alle Verkehrsteilnehmer für mögliche Risiken zu sensibilisieren.
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