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Bergisch Gladbach - Einigung zur Zanders Nutzung
© Stadt Bergisch Gladbach
So soll der Nutzungs-Mix mal aussehen.
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Bergisch Gladbach - Einigung zur Zanders Nutzung

In Bergisch Gladbach hat die Politik entschieden, wie der künftige Nutzungsmix auf dem Zanders-Areal aussehen soll. Die Fraktionen von CDU, Grünen, SPD, FDP und Bergischer Mitte haben sich am Abend auf einen gemeinsamen Nenner geeinigt. Demnach sollen auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik deutlich mehr Arbeitsplätze und weniger Wohnungen entstehen, als zuletzt von der Stadtverwaltung vorgeschlagen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.03.2023 05:15

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Konkret heißt das: im neuen Stadtviertel von Bergisch Gladbach könnten am Ende rund 2900 Menschen wohnen und 2900 Arbeitsplätze entstehen, teilte die Stadt mit. Außerdem sieht der gemeinsame Antrag zwei Hochhäuser mit 115 Wohnungen vor. Bürgermeister Stein begrüßte den konstruktiven Beschlussvorschlag im Konversionsausschuss.

Nun können die weiteren planerischen Schritte angegangen werden. Es geht bei der Planung um 18 Hektar des Zanders Areals. Die Stadt geht davon aus, dass die Entwicklung insgesamt 20 bis 25 Jahre dauern wird. 

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