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Bergisch Gladbach: Geldwäschefall vor Gericht
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Bergisch Gladbach: Geldwäschefall vor Gericht

Der Fall klingt wie aus einem Film: Es geht um mutmaßlich illegale Millionentransfers, Goldgeschäfte, Geldwäsche und eine Bargeldannahmestelle in Bergisch Gladbach: Ab heute steht ein Angeklagter deshalb vor dem Landgericht Köln. Er soll ab Mai 2019 in Köln-Mülheim und Bergisch Gladbach Teil eines nicht genehmigten Finanztransfersystems gewesen sein.

Veröffentlicht: Montag, 08.06.2026 08:31

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Laut Landgericht soll das Ganze illegal ohne Genehmigung der Finanzdienstleistungsbehörde abgelaufen sein. Einzahler sollen Bargeld abgegeben haben, damit in der Türkei Geld ausgezahlt wird. Mit dem Bargeld soll überwiegend Altgold gekauft worden sein, das anschließend in die Türkei gebracht und dort verkauft wurde. Insgesamt geht es laut Anklage um Transfers von mindestens 348 Millionen Euro. Mit rund 150 Millionen Euro soll der Angeklagte persönlich befasst gewesen sein - dafür soll er mindestens 750.000 Euro Provision bekommen haben. Vorgeworfen werden ihm unter anderem die Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, und versuchte gewerbsmäßige Geldwäsche

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