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Es geht um über 100 Taten: Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Firmen-Chef eines Garten- und Landschaftsbau-Betriebs zwischen 2015 und 2019 Mitarbeiter schwarz bezahlt und sogenannte Abdeck-Rechnungen genutzt haben, um das zu verschleiern. Insgesamt sollen so über 1,8 Millionen Euro abgerechnet worden sein. Außerdem soll er falsche Angaben gegenüber dem Finanzamt gemacht haben. Verhandelt wird seit November, am Freitag wird das Urteil erwartet.
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