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Bergische Haushalte müssen tiefer in die Tasche greifen
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Bergische Haushalte müssen tiefer in die Tasche greifen

Das Leben wird durch die Inflation immer teurer: Der durchschnittliche Haushalt im Bergischen hat in der ersten Jahreshälfte 38 Euro mehr pro Monat für Lebensmittel ausgeben müssen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 28.07.2022 15:19

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Hinzu kommt noch mal ein ähnlicher Betrag für Energie. Das zeigen Zahlen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Vom Kellner bis zur Bäckereifachverkäuferin - Beschäftigte, die keine Spitzenverdiener sind, müssen derzeit jeden Cent zweimal umdrehen. Die Gewerkschaft NGG fordert deshalb einen Energiepreisdeckel, um besonders die fast 90.000 Haushalte zu schützen, die allein im Bergischen weniger als 2000 Euro monatlich zur Verfügung haben. Wie stark die Preise gestiegen sind, Zeit der Blick auf den Verlust der Kaufkraft: Im Rheinisch-Bergischen gehen den Haushalten in diesem Jahr 130 Millionen Euro verloren, 120 sind es in Oberberg.

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