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Bergische Kommunen rüsten sich gegen die Hitze
© Radio Berg
Symbolbild: Ki-generiert
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Bergische Kommunen rüsten sich gegen die Hitze

Nach der Hitze ist vor der Hitze: Nach der sehr heißen letzten Juni-Woche haben sich viele Bergische Städte und Gemeinden überlegt, wie sie kurzfristig die Lage in ihren Städten verbessern können. Ab heute steigen die Temperaturen täglich. Über 30 Grad sind am Sonntag drin. In Wipperfürth zum Beispiel sollen an solchen Hitze-Tagen beide Kirchen in der Innenstadt zur möglichen Abkühlung geöffnet werden.

Veröffentlicht: Donnerstag, 09.07.2026 03:58

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Auch in Bergisch Gladbach sind viele Kirchen offen, in die man bei Hitze flüchten kann, aber auch klimatisierte Sparkassen-Filialen findet man auf der Karte der "Kälteorte" in Bergisch Gladbach. Am Abend ist zudem im zuständigen Ausschuss auch über eine Sprühnebel-Anlage in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone gesprochen worden. Hier soll es jetzt einen Testlauf geben. 

In vielen Bergischen Kommunen werden bei Hitze die Arbeitszeiten der Mitarbeiter angepasst: In Marienheide und Reichshof darf dann zum Beispiel ab 6 Uhr gearbeitet werden. In Gummersbach soll jetzt schnell auf dem Steinmüller-Gelände eine zweite Trinkwasser-Zapfstelle installiert werden. Darüber hinaus werden die vorhandenen Wasserspiele am Lindenplatz und am Stadtgarten reaktiviert.

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