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Bergische Landwirte: Der Wolf macht ihnen Sorge
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Bergische Landwirte: Der Wolf macht ihnen Sorge

Im Rheinland gibt es inzwischen vier Wolfsgebiete – eines davon auch im Oberbergischen Kreis. Erst vergangene Woche hat das NRW Umweltministerium noch einen erneuten Wolfsnachweis in Engelskirchen bestätigt. Die Rheinischen Bauern machen jetzt erneut darauf aufmerksam, dass das viele Weidetierhalter vor Probleme und Sorgen stellt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 06.05.2021 11:39

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Die Naturschutzorganisationen feiern die Rückkehr des Wolfes ins Rheinland als Erfolg für den Artenschutz. Für Landwirte und Tierhalter sieht das aber oft anders aus. Immer wieder werden Schafe oder auch Damwild gerissen. Und mit dem Arbeitsaufwand und den Folgekosten werden Landwirte oft völlig alleine gelassen, heißt es vom Rheinischen Landwirtschafts-Verband.

Oft würden die Bauern sogar die Schuld für Tierrisse bekommen, wenn sie Herdenschutzmaßnahmen ergreifen, so der RLV. Es brauche jetzt klare und mutige Schritte durch das Land, wie mit Wölfen umgegangen werden soll, die trotz Schutzzäunen Weidetiere reißen. Die Landwirte und die Tiere bräuchten Sicherheit, so der RLV-Präsident Bernhard Conzen.

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