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Bergische Tafeln ziehen Sommer-Bilanz
© Radio Berg
Symbolbild: KI-generiert
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Bergische Tafeln ziehen Sommer-Bilanz

Immer mehr Menschen in Deutschland sind auf die Hilfe der Tafeln angewiesen. Diese Entwicklung macht auch vor dem Bergischen nicht halt. Trotzdem sind die Tafeln in Rhein- und Oberberg gut durch den herausfordernden Sommer gekommen.

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Den Andrang spürt man besonders bei der Tafel Oberberg: Rund 1.100 Menschen wurden hier im Sommer jeden Monat versorgt. Weil die Kapazitäten nicht unbegrenzt sind, gibt es noch bis Oktober einen Aufnahmestopp für weitere Bedürftige. Seit dem Frühjahr werden Lebensmittel außerdem nur noch alle 14 Tage ausgegeben, heißt es von der Tafel Oberberg.

Erschwerend kam im Sommer hinzu: Die Hitze hat immer wieder dafür gesorgt, dass Spenden verdorben sind. Und auch die Spendenbereitschaft war geringer als sonst, sowohl bei Lebensmitteln als auch beim Geld. Bei der Tafel in Rösrath lief es ruhiger: Gutes Spendenaufkommen, ein fester Kundenstamm. In Rösrath werden rund 200 Haushalte jede Woche versorgt. Aber auch dort steigt die Zahl der Hilfesuchenden.

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