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Damit sei eine Beruhigung der turbulenten Preisentwicklung der letzten Jahre sichtbar. Sowohl freistehende Häuser als auch Reihenhäuser und Wohnungen sind zwar im letzten Quartal um 3 Prozent teurer geworden, das liege aber unter der Inflationsrate und entspreche damit dem Anstieg im Vorjahreszeitraum, sagen die Immobilienexperten.
Gründe für die Beruhigung seien der gestiegene Bauzins und die grundsätzlich schon sehr hohen Immobilienpreise. Sinken werden die Preise aber wohl nicht so schnell: Gab es bisher 40 Anfragen für eine Immobilie, sind es jetzt immer noch 20 - 19 müssen also weitersuchen, sagen die Experten. Grundsätzlich sind Immobilien im Oberbergischen weiterhin günstiger als im Rheinisch-Bergischen.
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