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Ein Arzt misst in einer Bereitschaftspraxis in einem Krankenhaus in einem Untersuchungsraum bei einer Patientin den Blutdruck (gestellte Szene). Im Vordergrund liegt ein Stethoskop. (zu dpa: «Bürgermeister laufen Sturm gegen Pläne zu Notfallpraxen»)
© picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod
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Bessere Versorgung und Netzwerk psychisch Kranke

Welche Lücken gibt es im Oberbergische Kreis bei der Versorgung von psychisch kranken Menschen? Welche Angebote fehlen? Und: Was erschwert vielleicht sogar den Zugang zu Unterstützung? All diese Fragen haben die Oberbergische Gesellschaft zur Hilfe für psychisch Behinderte und das Ambulante Therapiezentrum RPP vom Klinikum Oberberg jetzt gestellt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.06.2025 08:08

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Dieses Mal standen drei Themen auf der Tagesordnung. Oft wüssten Betroffene und Angehhörige nicht, an wen sie sich wenden können. Dafür gibt es jetzt eine digitale Versorgungslandkarte, auf der alle Angebote aufgelistet sind. Dann gibt es die sogenannten Angebotslotsen, die zum Beispiel ambulante Angebote passgenau vermitteln. Als drittes ging es um eine bessere Vernetzung, um so eine bessere Zusammenarbeit aufzustellen. Es war schon das dritte Symposium für die Versorgung von psychisch kranken Menschen. Die Organisatoren sprechen von einem „Erfolgsformat“. Mit jedem Symposium sei sowohl die Zahl der Teilnehmenden als auch die Kooperation zwischen verschiedenen Institutionen wachsen, heißt es.

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