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Wo sie genau leben, sagt der Kreis zum Schutz der Biber nicht. Ihr Vorkommen zeige aber, dass die Bemühungen um möglichst naturnahe erste Erfolge zeigen.
In den letzten Jahren hatten die Biber vor allem das Linksrheinische für sich erobert – jetzt sind sie auch bei uns zurück.
Nun komme es drauf an, das Zusammenleben so harmonisch wie möglich zu gestalten, sagt der Kreis – typische Probleme wie zum Beispiel Biberdeiche beim Hochwasserschutz müssten pragmatisch gelöst werden.
Dafür brauche es Strategien.
Biber waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahezu ausgerottet – nun gelten sie als streng geschützte Art, die weder gefangen noch getötet werden darf.
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