
© Radio Berg
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Der 42-Jährige Angeklagte hat die Vorwürfe bereits umfassend eingeräumt.
Er soll in der Nacht vom 24. auf den 25. April in ein Einfamilienhaus eingebrochen sein und mehrere Elektro- und Wertgegenstände gestohlen haben. Außerdem nahm er das Auto der Familie, die zum Tat-Zeitpunkt im Urlaub war, um die Beute vom Tatort zu schaffen. Anschließend legte er ein Feuer im Haus, um die Spuren zu verwischen. Auch den gestohlenen Ford Transit setzte er auf einem Parkplatz in Leverkusen in Brand. Der Gesamtschaden wird auf über eine Millionen Euro geschätzt.
Während die Staatsanwaltschaft zehn Jahre Gefängnis fordert, hofft die Verteidigerin auf eine "milde Freiheitsstrafe".
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