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Bundestagswahl: Neuer Termin fordert die Kommunen
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Bundestagswahl: Neuer Termin fordert die Kommunen

Wahlhelfer, Wahllokale, Stimmzettel – die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar stellt auch unsere bergischen Kreise und Kommunen vor eine Herausforderung. Trotzdem sind sie auch erleichtert, denn mit dem neuen Termin gibt es keine Überschneidung mit den Kommunalwahlen im Herbst mehr. Bei der Briefwahl könnte es allerdings eng werden.

Veröffentlicht: Montag, 25.11.2024 05:45

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Die Suche nach Wahlhelfern ist in den Kommunen bereits angelaufen: Allein in Bergisch Gladbach werden über 900 gebraucht, in Gummersbach sind es knapp 600. Auch in Sachen Wahllokale laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Hier wird zwar meist auf städtische oder Räume von Unternehmen zurückgegriffen – es gibt aber auch andere Räume, bei denen es unter Umständen zu Überschneidungen mit zum Beispiel Schul- oder Karnevalsveranstaltungen kommen kann.

Das größte Problem sehen die meisten Kommunen bei der Briefwahl: Das Material dafür ist zwar bestellt, aber die Wähler*innen haben diesmal nur knapp vier Wochen Zeit, ihre Stimme per Brief abzugeben. Bergisch Gladbach rät deshalb dazu, wenn irgend möglich am Wahltag im jeweiligen Wahllokal sein Kreuzchen zu machen. 

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