
© Christian Güldner, Radio Berg
© Christian Güldner, Radio Berg
Anzeige
Eigentlich sollten die VRS-Preise bis Ende Mai nicht steigen. Nun hat der Unternehmens-Beirat sich anders entschieden. Begründet wird die Preiserhöhung mit den steigenden Kosten für Personal und Betrieb sowie die Unsicherheit um das Deutschland-Ticket. Das kostet ab nächstem Jahr 63 statt 58 Euro. Ob das die Verluste der Verkehrsbetriebe ausgleicht, ist noch unklar.
Beim VRS wird es nicht bei der Preiserhöhung ab Januar bleiben: Zum ersten Juli schließt er sich mit dem Aachener Verkehrsverbund zusammen, dann sollen die Preise noch einmal hochgehen. Im Jahres-Durchschnitt wird die Erhöhung 4,4% betragen.
Anzeige