
Corona: Anteil an Virusmutationen in Oberberg sinkt
Auf den ersten Blick lesen sich die aktuellen Corona-Zahlen fürs Oberbergische nicht gut: Es gibt am Mittwoch 100 neue Fälle, eine weitere Person ist verstorben und die Inzidenz ist mit 251 weiter extrem hoch. Trotzdem gibt es auch eine positive Entwicklung: Der Anteil von Fällen, in denen eine Virusmutation nachgewiesen wurde ist deutlich gesunken.
Veröffentlicht: Mittwoch, 21.04.2021 14:35
In der ersten Aprilwoche hat es sich noch bei fast Dreiviertel aller Fälle um eine Mutation gehandelt, jetzt ist es nur noch etwas über die Hälfte. Mittlerweile handelt es sich dabei ausschließlich um die britische Variante – weitere Fälle der Mutationen aus Südafrika oder Brasilien hat es im April nicht gegeben.
Der Rheinisch-Bergische Kreis meldet aktuell keine Zahlen in Sachen Mutationen. Insgesamt gibt es hier am Mittwoch 68 Neuinfektionen, die Inzidenz ist erneut recht deutlich gesunken. Sie liegt bei knapp 150.