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Demnach konnten bereits alle Kontaktpersonen aus ihrem schulischen Umfeld ermittelt werden – davon betroffen sind insgesamt 23 Schüler und sechs Lehrer. Nach Kreisangaben wurden das Hygienekonzept und die Abstandsregelungen eingehalten, direkten Kontakt habe es nicht gegeben. Außerdem habe die Schülerin einen Mund- und Nasenschutz getragen.
Daher wurde für die Schüler und Lehrer keine Quarantäne angeordnet – für die Kontaktpersonen aus dem privaten Umfeld der Schülerin dagegen schon. Alle Schüler und Lehrer des beteiligten Jahrgangs werden morgen zu einem freiwilligen Test gebeten. Insgesamt gibt es in Rhein-Berg am Montag zwei neue Infektionen – am Wochenende waren in beiden Kreisen jeweils zwei Menschen gestorben.
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