"Corona & Ich" - Bergische Sorgen in der Pandemie

Viele Geschäfte sind geschlossen, Selbstständige warten auf die versprochenen Hilfen, Kinder sitzen Zuhause am Laptop statt in der Schule. Corona hat den Alltag, das Leben für viele Menschen im Bergischen gehörig durcheinander gewirbelt. Berichte aus der Pandemie.

Silke aus Lindlar und ihr geschlossenes Kosmetikstudio

Silke aus Lindlar ist selbstständig und hat ein eigenes Kosmetikstudio. Sie wartet noch immer auf die versprochenen Coronahilfen. Ihr Laden ist zu, die Mitarbeiterinnen sind in Kurzarbeit. Bei ihr macht sich Verzweiflung breit: "Ich habe hier ganz ganz dunkle Tage, weil ich wirklich Existenzängste habe." Hier lest ihr ihre ganze Geschichte.

Schüler im Corona-Lockdown

Die Schulschließungen zehren an den Nerven der Schüler und Eltern. Die Hoffnung der Schüler*innen, nach Karneval wieder in die Schulen zu dürfen, hat sich für einige bewahrheitet. Andere müssen weiterhin Zuhause lernen.

Die Schülergeschichten lest ihr hier.

Wolfgang aus Wermelskirchen bangt um sein "Baby"

Seit nahezu drei Monaten ist der Spielwarenhändler Wolfgang Müllenmeister aus Wermelskirchen fast ohne Einkommen. Was er am Ladenfenster verkauft, reicht nicht. Er lebt von seinen Ersparnissen. Warum er Mut in seinem Hobby findet und die Hoffnung nicht aufgibt lest ihr hier.

Bibi aus Lindlar, Tätowiererin ohne Arbeit

Bibi aus Lindlar hat Tattoostudios in Lindlar und Wiehl. Arbeiten darf sie wegen der Shutdowns nicht mehr. Hilfe kommt kaum, sagt sie. Hier berichtet Sie von ihrer Not.


Angela steht mit ihrem Café in Wermelskirchen vor dem Aus

"Ich bin jetzt am Limit, muss ich ehrlich sagen", sagt Angela Borchert, Betreiberin des "Café Tilley" in Wermelskirchen. Der Lockdown kostet sie ihre Existenz. Ihre Geschichte hier.

Buchhändler Andreas aus Bergisch Gladbach fehlt der Kontakt zu Kunden

Andreas Meier gehört die Buchhandlung Siebenmorgen in Bergisch Gladbach. Trotz der Schließung läuft das Geschäft noch ganz gut. Die Kunden können per Telefon oder im Internet bestellen. Doch Andreas fehlt der persönliche Kontakt zu seinen Kunden und auch sein Team leidet - auch wenn sie ganz gut durch die Krise kommen. Hier lest ihr die ganze Geschichte.