
Klett rechnet damit, dass der Sport in diesem Jahr weitesgehend brach liegen wird.
Die Vereine will er weiter mit Hilfsangeboten unterstützen, er rechnet aber trotzdem mit Härtefällen, mit Vereinen die die Corona-Krise finanziell nicht überstehen werden. Auch der LSB selbst leide unter der Corona-Krise, so der Wipperfürther. Durch den "Einnahmeverlust durch den Ausfall sämtlicher Buchungen von Seminaren und Ferienfreizeiten" werde ein Millionenbetrag fehlen. Man sei selbst auf Unterstützung der Politik angewiesen.
Desweiteren hofft Klett auf eine größere gesellschaftliche Akzeptanz des Sports nach der Krise. Jetzt wo er fehlt, würden die Leute merken, wie wichtig der organisierte Sport ist. Er appelliert gleichzeitig an die Menschen, den Vereinen jetzt nicht den Rücken zuzukehren, sondern weiterhin die Stange zu halten.