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Die Inzidenzen in beiden Kreisen liegen deutlich über der 350er Marke. In Rhein-Berg wird sie mit 364 angegeben, in Oberberg mit 375. Der Rheinisch-Bergische Kreis meldet außerdem, dass seit Ende November bereits mehr als 550 Mal die Omikron-Variante nachgewiesen wurde – weist dabei allerdings auch daraufhin, dass nicht jeder Fall auf Omikron untersucht wird und es damit wie auch bundesweit keine vollständige Erfassung gibt.
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