Corona: Zahl der nachgewiesenen Mutationen steigt deutlich

Die als ansteckender geltenden Mutationen des Corona-Virus breiten sich offenbar in beiden bergischen Kreisen zurzeit stark aus. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat alle positiven Corona-Tests in den ersten beiden Februar-Wochen auf das Vorliegen von Mutationen untersucht.

Das Ergebnis: In der ersten Woche lag der Anteil bei 10,43 Prozent, in der zweiten Woche bei 34,39 Prozent. Wegen dieses starken Anstiegs will der Kreis die umfassenden Tests auf Mutationen fortsetzen. Der Oberbergische Kreis meldet allein am Montag weitere elf bestätige Fälle der britischen Virus-Mutation. Sie verteilen sich quer über das Kreisgebiet. Seit Anfang Februar wurde die Variante insgesamt 83 Mal nachgewiesen. In beiden Kreisen wurde außerdem mittlerweile auch die südafrikanische Variante des Corona-Virus nachgewiesen. 

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