Corona: Zwei neue Intensivpatienten in Oberberg

Die Corona-Entwicklung im Rheinisch-Bergischen ist nach wie vor deutlich positiver als im Oberbergischen. Das gilt sowohl für die Inzidenz als auch die Intensivbettenbelegung.

© GFO-Kliniken Rhein-Berg

Mit einem 7-Tage-Wert von 31,3 steht das Rheinisch-Bergische auch am Mittwoch auf dem vorletzten Platz in ganz NRW. Lediglich ein Coronapatient muss kreisweit auf einer Intensivstation beatmet werden.

Auch im Oberbergischen gehen die Corona-Fallzahlen und auch die Inzidenz mit 64,8 zwar weiter zurück, allerdings sind seit Dienstag zwei neue Intensivpatienten hinzugekommen. Ihre Zahl erhöht sich somit auf sechs. Auf einen Beatmungsplatz ist Stand jetzt niemand angewiesen.  

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