
Das Auto bleibt Nummer 1 im Bergischen
Wie sieht die Mobilität der Zukunft im Bergischen aus? Mit dieser Frage hat sich jezt go.Rheinland beschäftigt und verschiedene Zukunftsszenarien für das Jahr 2035 aufgestellt. Das Ergebnis: Die Menschen werden meistens das Auto, aber hin und wieder auch mal andere Verkehrsmittel benutzen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.03.2024 05:48
Go.Rheinland hat die Kommunen befragt. Demnach ist die sogenannte „Auto-dominierte Multimodalität“ am wahrscheinlichsten in unserer Region. Heißt: Das Auto wird als Fortbewegungsmittel weiter auf Platz 1 sein, allerdings wird bis 2035 auch viel öfter auf Car-Sharing-Angebote, ÖPNV und das Fahrrad zurückgegriffen. Für den Straßenverkehr bedeutet das: Den Engpass auf der A4 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und dem Autobahndreieck Köln-Heumar wird es beispielsweise nicht mehr geben. Anders sieht es auf den Schienen aus: hier wird es vor allem im Raum Köln weiterhin eng. Go Rheinland sagt: die Infrastruktur muss ausgebaut werden, damit bis 2035 mehr Schnellbuslinien unterwegs und Bahnen in engerer Taktung fahren können.