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Das Bergische hinkt beim Glasfaser-Ausbau hinterher

Wer in Zukunft noch leistungsfähiges Internet will, der braucht einen Glasfaser-Anschluss. Das sagen der Rheinisch-Bergische Kreis und die Verbraucherzentrale Bergisch Gladbach. Beim Glasfaser-Ausbau liegt das Rheinisch-Bergische aber noch unter dem NRW-Schnitt.

Veröffentlicht: Montag, 18.03.2024 05:38

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Zurzeit haben nur 20 Prozent der Haushalte einen Glasfaser-Anschluss, das liege unter anderem auch an den ländlichen Strukturen, sagt Kreisdirektor Erik Werdel. Häufig wird auch die Ausbau-Quote nicht erreicht, es entscheiden sich also nicht genug Haushalte in einer Straße für den Ausbau.

Bis Ende dieses Jahres soll sich aber der Anteil an Haushalten mit Glasfaser-Anschluss auf 40 Prozent verdoppeln, sagt der Rheinisch-Bergische Kreis. Mithilfe von finanziellen Förder-Programmen werden die Anschlüsse in vielen Städten und Gemeinden ausgebaut.

Die Verbraucherzentrale warnt aber: In vielen bergischen Kommunen versuchen Anbieter aktuell ihre Tarifverträge besonders aufdringlich an der Haustür zu verkaufen. Die Verbraucherzentrale gibt auf ihrer Homepage hilfreiche Tipps, wie man damit am besten umgeht.

Alle Fragen rund um den Breitband-Ausbau werden auch auf der Homepage der Rheinisch-Bergischen Kreises geklärt.

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