Anzeige
Debatte über Bezahlkarte für Asylbewerber
© Pixabay
Kreditkarte
Teilen:

Debatte über Bezahlkarte für Asylbewerber

Die Bezahlkarte für Asylbewerber darf nicht zu hohen Kosten für die Kommunen führen. Das ist die fast einhellige Auffassung der Parteien im Bergischen.


Veröffentlicht: Montag, 19.02.2024 14:59

Anzeige

Neben der finanziellen Unterstützung durch das Land solle auch der Verwaltungsaufwand und die Bürokratie vor Ort sinken, heißt es von der rheinisch bergischen SPD-Fraktion. Trotzdem dürfe man bei der Umsetzung keine Zeit verlieren, so die CDU Burscheid. Die FDP in Oberberg und auch die Grünen in Rhein-Berg sind für eine flächendeckende Einführung. Laut Beschluss kann jede Kommune für sich entscheiden, ob sie die Bezahlkarte für Asylbewerber umsetzt. Die Karte soll mitunter den Missbrauch von sozialen Leistungen und illegale Geldtransfers ins Ausland erschweren. 

Anzeige
Anzeige
Anzeige