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DEHOGA kritisiert Pläne zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes
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DEHOGA kritisiert Pläne zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes

Lockdown, Teil-Lockdown, Reisebeschränkungen. Tourismus und Gastronomie auch im Bergischen leiden massiv unter den Corona-Auswirkungen. Die aktuellen Pläne des Bundes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes sorgen jetzt für weitere Empörung beim Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA. Sie seien verfassungswidrig. Auch eine Klage schließt der Verband nicht aus.

Veröffentlicht: Dienstag, 17.11.2020 05:07

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Angeordnete Schließungen bedürfen zwingend einen angemessenen, gesetzlich geregelten, finanziellen Ausgleich, so der Verband. Wie schlecht es um die Branche steht, zeigen auch aktuelle Zahlen aus der bergischen Tourismusbranche: Im Schnitt waren in Rhein- und Oberberg im September nur knapp ein Drittel der Betten ausgelastet. Besonders drastisch ist die Entwicklung bei den ausländischen Gästen. Hier ist die Zahl um rund 60 Prozent eingebrochen. Das wirkt sich deutlich auf die Zahl der Übernachtungen aus. Im Oberbergischen wurden fast 40 Prozent weniger Übernachtungen gezählt, im Rheinisch bergischen fiel der Rückgang etwas geringer aus. 

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