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Deutlich mehr Tempoverstöße auf der A1 bei Burscheid
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Deutlich mehr Tempoverstöße auf der A1 bei Burscheid

Die Tempoverstöße auf der A1 bei Burscheid haben drastisch zugenommen. Seit rund einem Monat ist die Baustelle zwischen Burscheid und Leverkusen abgebaut – seitdem hat sich die Zahl der Autofahrer, die hier zu schnell unterwegs sind, fast verdreifacht. Das hat der Rheinisch-Bergische Kreis mitgeteilt. Die Zahlen seien erschreckend, so eine Sprecherin.

Auf der A1 in Fahrtrichtung Leverkusen waren während der Baustelle nur 80 km/h erlaubt – in dieser Zeit hat der Kreis eine Verstoßquote von rund einem Prozent verzeichnet – das bedeutet: ein Prozent der Autofahrer war zu schnell unterwegs. Obwohl seit Anfang August in dem Abschnitt nun wieder 100 Stundenkilometer erlaubt sind, ist die Verstoßquote nach oben gegangen: auf rund drei Prozent – knapp 32 tausend Autofahrer waren hier zu schnell. Das sei eine enorme Steigerung, so der Kreis. Hinzu kommt, dass bisher nur eine der drei vorhandenen Kameras im Einsatz ist – und somit nicht alle Fahrzeuge erfasst werden. Bis wieder alle Kameras im Einsatz sind, müssen noch Absprachen mit Straßen NRW getroffen werden, so der Kreis weiter. In dem Abschnitt der Autobahn hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder schwere Unfälle gegeben.


Veröffentlicht: Mittwoch, 04.09.2019 04:45

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Auf der A1 in Fahrtrichtung Leverkusen waren während der Baustelle nur 80 km/h erlaubt – in dieser Zeit hat der Kreis eine Verstoßquote von rund einem Prozent verzeichnet – das bedeutet: ein Prozent der Autofahrer war zu schnell unterwegs. Obwohl seit Anfang August in dem Abschnitt nun wieder 100 Stundenkilometer erlaubt sind, ist die Verstoßquote nach oben gegangen: auf rund drei Prozent – knapp 32 tausend Autofahrer waren hier zu schnell. Das sei eine enorme Steigerung, so der Kreis. Hinzu kommt, dass bisher nur eine der drei vorhandenen Kameras im Einsatz ist – und somit nicht alle Fahrzeuge erfasst werden. Bis wieder alle Kameras im Einsatz sind, müssen noch Absprachen mit Straßen NRW getroffen werden, so der Kreis weiter. In dem Abschnitt der Autobahn hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder schwere Unfälle gegeben. 


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